Erstes Date

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Ich erwarte Besuch...um 19 uhr hat dieser Besuch sich angekündigt.....Besuch mit dem ich schon viele viele Stunden tolle Gespräche geführt und geschrieben habe und ihn von Fotos her kenne. Er hat eine tolle sehr sympathische Stimme die auch sehr erotisch sein kann.
Ich bin nervös, hibbelig und total aufgeregt. Es ist kurz vor 17 Uhr.... 2 Stunden noch....die Zeit will gar nicht vorbei gehen und ich lenke mich ab in dem ich laut Musik höre und versuche an was anderes zu denken. 
Ich hüpfe unter die Dusche, schließlich möchte ich frisch und schön glatt sein wenn er kommt. 
Nach dem duschen creme ich mich erst einmal in aller Ruhe ein. Als ich nur mit Slip bekleidet Richtung Kleiderschrank gehe streift mein Blick die Uhr und ich verfalle leicht in Panik... 18.15 Uhr. Hilfe, was zur Hölle hab ich solange gemacht......
Ich springe wie ein aufgescheuchtes Kaninchen vor meinem Kleiderschrank herum....und suche was bequemes heraus. 
Zwischenzeitlich schmeiss ich schnell noch eine andere CD rein und lege ein bisschen "Sun" auf, als ich auch schon höre wie es klopft. Au Backe, ich schaue auf dem Weg zur Tür auf die Uhr....18.45 Uhr....er ist zu früh.... 
Ich öffne die Tür und schaue den "unbekannten" in die Augen...wow...nett...noch viel besser als auf den vielen schönen Fotos. 
Ich führe Dich hinein, hole ich lecker Sekt (mag ich gar nicht aber kribbelt so schön) und schenke uns ein. Eine komische Situation....da sitzt wir nun...ohne zu wissen was der eine über den anderen denkt....aber während ich am Sektglas nippe muss ich immer an die Fotos denken die Du mir geschickt hast...wie gerne würde ich ihn real sehen und berühren....an ihm rum lecken und Deine ersten Lusttropfen schmecken....
hmm... ich merke wie ich allein durch den Gedanken langsam feucht werde und meine Brustwarzen sich aufrichten....ich glaube Du hast meine Gedanken erahnen können...Du schmunzelst und setzt Dich näher an mich ran und fängst ganz vorsichtig an meine Brust durch T-Shirt zu streicheln. hmmm...ich stöhne leise auf und genieße Deine sanfte Berührung. Unsere Lippen berühren sich erst sanft dann fordernder, unsere Zungen spielen miteinander....ich sauge an deiner Unterlippe. Ich schiebe Dein T-Shirt nach oben und ziehe es Dir über den Kopf. Ich ziehe mein Shirt auch aus. Meine Zunge wandert Deinem Hals herunter, saugt kurz daran und wandert weiter zu Deiner linken Brustwarze.... ich lasse meine Zunge langsam um sie herumwandern und sauge dann vorsichtig an ihr..... sie ist schön feucht und ich puste sie an währen meine Hand runter zu Deinem Schritt wandert...ich spüre deinen harten durch Deine Jeans die total gespannt ist. Ich massiere ihn durch die Jeans während ich weiter an Deiner Brustwarze knabbere und sauge. Ich öffne Deine Jeans und er springt mir entgegen....hmmm wie gut er aussieht. Ich beuge mich vor und küsse Deine spitze...Du stöhnst leise auf und ich merke das es Dir gefällt und Du mehr willst. Ich lasse meine Zunge über Deine Spitze gleiten. hmmmm....das ist gut, er fühlt sich gut an und meine Zunge schiebt sich unter deine Vorhaut und fährt langsam einmal rum....oh ja, das gefällt Dir... ich merke es an deinem leisen stöhnen. Ich nehme ihn tief in den Mund und bewege mein Kopf erst langsam dann schneller auf und ab und lecke immer wieder an Deiner Spitze rum um jeden Lusttropfen zu schmecken...hmm...jaaa du massierst dabei meine Brüste und Deine Finger spielen mit meinen harten Brustwarzen. Das macht mich an, deine Berührungen und dein stöhnen....hmmm
Ich ziehe dir deine Hose ganz aus und Du fängst an meine Hose zu öffnen...du ziehst sie mir aus und fährst mit Deinen Finger zu meinen Slip... du spürst wie feucht ich geworden bin und stöhnst auf. Du drückst mir meine Beine sanft auseinander und schiebst meinen Slip zur Seite. Deine Finger fahren zwischen meine Lippen lang ....ich stöhne laut auf unter deinen Berührungen. Deine Finger berühren ganz wie ausversehen meinen Kitzler und ich stöhne noch mal auf. Deine Berührungen sind sehr sanft und vorsichtig, was mich verrückt macht. Eigentlich würde ich deinen harten schon längst spüren wollen aber ich glaube Du genießt es mich zappeln zu lassen. vorsichtig massierst Du meinen Kitzler und rutscht wie zufällig mit einem Finger in mich rein. Ohh, das ist gut...aber Du ziehst ihn schnell wieder raus und fährst nur mit ihm um mein feuchtes Loch...hmmm...das macht mich wahnsinnig und ich knete dabei meine Brüste.....du drückst meine Beine etwas weiter auseinander und ich merke wie Dein Kopf immer tiefer wandert, oh ja bitte...ich will das Du mich leckst. Deine Zunge fährt durch meine Spalte...ich stöhne laut auf...drücke mich dir etwas entgegen...deine Zunge gleitet über meinen Kitzler und du saugst daran....hmmmm das ist sooo gut! Deine Zunge wandert etwas tiefer und ich spüre wie sie in mich eindringt..... ich platze fast vor Geilheit und werde immer feuchter. Deine Zunge gleitet immer wieder mit druck in mich ein und aus...meine Finger kneten meine Brüste und ich spüre wie der Orgasmus langsam in mir hoch steigt bis ich laut stöhnend explodiere...es durchzuckt mich noch eine ganze weile...als ich wieder einigermaßen zu mir gekommen bin drücke ich Dich sanft aber fordernd in die Sitzposition...ich sehe das Dein Schwanz schön feucht ist und kann nicht wiederstehen ihn noch mal in den Mund zu nehmen....ich lecke deinen Saft gierig ab und meine Zunge flattert über deine geile spitze. Ich richte mich auf und setze mich auf dich....deine spitze berührt meine spalte...ohhh wie gut sich das anfühlt....ganz langsam lasse ich mich runter gleiten...so das nur deine spitze in mich eindringt...hmmmm ich küsse Dich dabei und lasse ihn wieder raus flutschen...ich bin gut geschmiert...und während wir uns küssen setze ich mich ganz auf dich so das dein Schwanz ganz in mir verwindet....ohhh jaaaa das fühlt sich gut an.....ich bewege mich langsam auf und ab...du massierst meine Brüste dabei und wir stöhnen bei jedem Stoss gemeinsam auf....ich bewege mich schneller und härter....wir atmen schnell...dein Schwanz ist so schön prall und ich spüre ihn ganz tief in mir....immer wieder hart und schnell...ohhh jaaa, so ist es genau richtig....ich spüre wie Du langsam anfängst zu zucken....was mich noch viel geiler auf deinen Saft macht...unter lauten stöhnen spritzt du in mir ab und ich explodiere unter deinen geilen strahlen.....ich bleibe noch auf Dir sitzen um auch noch deine letzten Zuckungen zu spüren während wir uns küssen.
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Erwacht aus einem Traum

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Somehow I sit here for days to work completely mentally absent from the monitors and had only one thought, what about you, what's going on ..... why I barely hear what of her. Was it so bad that I have expressed my thoughts and wishes at the last meeting as once again failed all systems and they also looked in my office after right? I told her but only I adore hot and intimately and necessarily would have to format my hard drive times .... 
Total absorbed in my dreams, to their great firm breasts, her flawless body and her skilled hands I sit completely absent. The last time she was here were simply to bridge the server outages and we have also used. But when I think of it, my cock begins to stiffen and I long to me along in my pants and stroke slowly on the shaft. Hmm .. that feeling when she has only spoil you with their hands my joy bringer, then when the tongue has taken this work has weitergeknabbert on my balls, I will not soon forget. The more difficult it is for me to understand why she let out no more of himself in one fell swoop. 
Suddenly I am torn from the dream, because the department head is clearing his throat in front of me. Startled, I cringe reflexively into the air and feel like the blood in my face staut.Sie ​​must me well have already observed some time as she smiles at me. Slowly, she comes up to me and kisses me, to calm me on the mouth. Then she goes to the door and closes it. 
I find myself, as I watch her ​​as she closes the door. And those haunting eyes suggest to me that they also feel that. Far from my previous thoughts, my eyes wander and think about these flawless body. In her tight figure-hugging short skirt and black stockings, which I see as she drops her wallet entirely coincidental and lascivious holds out to me her butt, she just looks underwhelming from. 
, you come back to me, puts the case on the desk and saunters elegantly around the table. I have no time to think, what will probably happen the same when even touch our mouths and I feel her tongue on my lips. 
Instinctively, I open my mouth and let her tongue enter. Our tongues meet and begin to explore each other. I'm starting to play games and think back and again fixed her tongue with his lips and prevents them from entering, when we have drained briefly to catch his breath. 
while we kiss I ever caress her spine and draw every their vertebrae with my fingers. Apparently it seems to like her, because is expressed close to me and starts, with her ​​hands to massage my butt. When I arrive with your fingers on the waistband of her skirt, she lets briefly on me to open the button, so that my hands can penetrate her skirt. I go on to the spine; when I'm far enough down, I start to knead her buttocks and press them to me, and she begins to rub her lower body to me. 
After a little while she opens my pants and pushing them down; My Slip is already wet front. She goes to her knees and licks the wet spot; it always follows the bump that pretty clearly looming. I let in the meantime my fingers wander in the top slightly open blouse and realize that she has nothing under it - her nipples are clearly felt and she twitches every time together when I get a little pinch. When she still wants to take off her panties to me, I push it back a bit and put it on the table. I take off her skirt and see that she looks incredibly sexy in her stockings. 
yet I pull her panties off, which is not quite dry also, strut her legs apart and kneel before her. When she realizes what I plan, she puts her legs on my shoulders.Her short hair is very wet and I can already feel from afar, how hot it is. I begin to lick their lips; only in large circles, then in smaller ones. From time to time I penetrate her tongue into her. Each time you touch her ​​clit she moans. The smell and the heat makes me crazy. Suddenly she winces with loud moans and presses her thighs together. So far no one has said anything, but now she whispers in my ear: 'That was good - now I want you all inside me'. I take my course, not to be told twice. While I take a condom out of my pocket, it pushes down my panties, out of my fully erect penis out already looking up. She bends over and takes my cock in her mouth. She plays around with her ​​tongue and licks the glans one more time along the shaft. Then she takes me the condom from his hand and touches it on me. I'm clutching of her great long legs and pulled at her. . Than I intrude into it she moans again on easy 
as I had licked her, she had taken off her blouse and leaning his upper body on her arms; her beautiful breasts with hard nipples were visible. While I slowly let my love stick into it and as slowly but intensely trust, I knead her breasts. By the time I'm getting faster; just before I come I stop and pull her to me. I kiss her and she pushes her tongue on mine. After a few bumps I can feel it begins to twitch again; when she bites my tongue, I'm also. 
We stay a while in this position to each other, until we drain each other. However, it has not enough, but bring me the condom on cock and starts again to suck my cock, the back is pretty stiff quickly with such a treatment. When I'm about to come, I push them away, turn them around and mean it, that they shall bow down on the table. I still get a condom from his pocket and Stülpe it on me; However, instead of entering into it I start to lick her ass and her bright pink pussy in the most beautiful, until lightly groans again; I then penetrates firmly into it, and she moans loudly. With hard knocks I edit it; I think always held around the rosette, which looks ahead to lick me; while stroking her hand along with my column about her lust and her clit. When her ass is wet enough, I penetrate gently into this. 
She's only a little surprised that I continue not where I had encountered previously, twisted, however, pretty soon the eyes and rubs his hands with her ​​column.It comes with loud cries and I stop until she has calmed down a little, then I will continue what they equal never experienced an orgasm in ecstasy. Finally, I come. 
Slowly us again don, she gives me a kiss, the door closes again and goes back to work. Immediately I had collected myself again and had brought my clothes in order, I sit back behind the monitors. Hardly a moment passes when the message box pops open the network and I have to read the message over and over again to understand what the message says. 
far away from the dreams of the networker I read it again slowly the letter of the message ..... 
"Finally, a man who knows how to bless a woman ... have you tonight already something before?".
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Die Katze

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Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit Gästen zu reden. Ich erkläre ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben können oder was ihnen diese Stadt bietet.
Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spaß, denn man hat die Möglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Außerdem passt es hervorragend zu meinem Hobby, aber dazu später mehr.
Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr wissen sollt, ist dass ich eine Frau von zweiundzwanzig Jahren bin und die Männer mir gerne zu Füßen liegen. Das mag zum einen daran liegen, dass ich nicht schlecht aussehe, aber eigentlich liegt es daran, dass sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das hält sie bei der Stange.
Ob ich keinen Spaß am Sex habe? Nein, wirklich, das ist es nicht. Ich habe eben meine eigene Art mir meinen Spaß zu verschaffen... Ich begann meinen Arbeitstag heute wie gewöhnlich um acht Uhr Morgens.
Der Tag heute verlief eigentlich wie jeder andere, bis zu diesem Augenblick. Ich tippe gerade am Computer die Daten neuer Gäste ein, als eine Stimme meine Aufmerksamkeit vom Bildschirm weglenkt und mich sein Blick wie ein Blitz trifft. Diese Augen, dunkelbraun, leichter Silberblick... ein Traum. Er ist ziemlich groß, trägt Designerklamotten und hat irgendwas weltmännisches. Seine Stimme ist dunkel und be(un)ruhigend. "Guten Tag! Mein Name ist Lutger, Rolf Lutger. Meine Firma müsste für mich ein Zimmer reserviert haben." Ich knipse mein Lächeln an und lasse meine Finger über die Tasten huschen... "L...Lut...ger... ja, da haben wir es doch schon. Zimmer 405!" Während der Drucker das Anmeldeformular ausdruckt, greife ich nach dem Schlüssel. "Wie lange haben sie vor zu bleiben, Herr Lutger?"
Ich reiche ihm den Schlüssel. "Wahrscheinlich nur zwei Tage, aber wir werden sehen." Seine Hand greift nach dem Schlüssel und für einen Moment berühren sich unsere Hände.
Ein angenehmes Kribbeln durchflutet meinen Bauch. Ja, der wäre richtig. Ohne mir mehr Aufmerksamkeit zu schenken, unterschreibt er die Anmeldung, lächelt kurz und verschwindet über die Treppe. Sportlicher Typ denke ich noch so bei mir, als schon die nächsten Gäste meine Dienste in Anspruch nehmen wollen. Um fünf Uhr, heute mal pünktlich, kommt meine Arbeitskollegin, um mich abzuwechseln.
Ich habe alles erledigt, was ich mir nach der Begegnung mit diesem Lutger vorgenommen habe und rausche mit Vorfreude aus dem Hotel und nach Hause. Mein Körper freut sich über die warmen Strahlen der Dusche, die ich mir noch vor dem Essen gönne. Ein riesiges Frotteehandtuch empfängt mich, als ich die Dusche verlasse. Ich kuschle mich in das Handtuch, schalte im Wohnzimmer den Fernseher ein und mache mir mein Essen in der Küche. Der Lautsprecher trägt die Stimmen einer Talkshow an mein Ohr. Klatschen, Reden und Geklimper lösen sich ab.
Ich schlinge das Essen förmlich runter und werfe mich danach auf die Couch, wo ich erst einmal eine Runde schlafe. Gegen 22:00 Uhr weckt mich die Zeitschaltung meiner Anlage. Frisch erholt, strecke ich mich und begrüße die Nacht. Ich durchwühle meinen Kleiderschrank und hole das schwarze Kleid mit den Trägern und dem gewagten Ausschnitt aus der Versenkung, dass sich so sagenhaft einfach ausziehen lässt. Ich ziehe mir meine teure, schwarze Unterwäsche an und umnebele mich mit meinem Lieblingsparfüm. Mein Kleid schmiegt sich traumhaft an meine Rundungen an und betont sie auf eine Weise, die mir diese Anschaffung wert waren. Vor dem Spiegel schminke ich mir noch meinen Mund, bis er aussieht wie eine Frucht, der kein Mann widerstehen kann. Meine Haare sitzen. Ich bin bereit. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass es 23:10 Uhr ist. Da es mir noch etwas zu früh erscheint, schalte ich erneut den Fernseher an. 24:00 Uhr. Ich schlüpfe in meinen Mantel, packe alles nötige in meine Handtasche und ziehe die Tür hinter mir ins Schloss.
Draußen ist es kalt. Mein Atem verwandelt die Luft vor meinem Mund in einen englischen Nebel. Auch als ich meinen Wagen erreiche und mich hineinsetze, ändert sich daran nichts. Ich drehe die Heizung auf Maximum und höre wie die Klimaanlage mit ihrer Arbeit beginnt. Wenig später füllt sich der Innenraum mit einer wohligen Wärme, die es mir ermöglicht meinen Mantel für die Fahrt auszuziehen. Den Weg zum Hotel bringe ich hinter mich, ohne vielen Autos zu begegnen. Es ist mitten in der Woche und die Straßen sind so gut wie leer. Ich parke meinen Wagen in einer Seitenstraße des Hotels. Mein Weg führt mich zum Boteneingang, der direkt in den Versorgungsbereich führt. Meine Finger gleiten in meine Handtasche und zaubern den passenden Schlüssel hervor. Eine Drehung im Schloss und die Tür lässt sich mühelos öffnen. Auf Zehenspitzen gehe ich die Gänge entlang, die zu den Treppen führen. Die Notbeleuchtung spendet genügend Licht, damit ich nicht über irgendwas stolpere. Stufe für Stufe tragen mich meine Füße die Treppen zum vierten Stock hoch. Auf der Treppe, wie auch auf den Etagen brennt ein gedämpftes Licht.
Keine Person auf dem Gang. Ich steuere das Zimmer mit der Nummer 405 an und krame erneut in meiner Tasche. Wieder haben meine Finger einen Schlüssel rausgefischt. Ich schaue vorsichtig nach, ob durch den Türspalt noch etwas Licht fällt. Dunkelheit. Mein Ohr an der Tür ermöglicht es mir, ein leises, regelmäßiges Luftholen zu hören. Er schläft. Ich nehme das gute Stück aus meiner Tasche, was mir schon so oft geholfen hat. Eine venezianische Karnevalsmaske, die mir mal ein Verehrer aus dem Urlaub mitgebracht hat. Sie trägt sich sehr angenehm und verändert das Gesicht ungemein. Sie ist mit Schmucksteinen besetzt und funkelt wie tausend Schätze. So getarnt, schließe ich leise die Tür auf und gleite in das Zimmer. Vorsichtig und leise schließe ich die Tür hinter mir. Auch im Dunkeln kenne ich unsere Zimmer sehr gut, denn ich habe mal einige Zeit als Zimmermädchen gearbeitet und dadurch Zugang zu jedem der Räume gehabt. Vorsichtig, den Möbeln ausweichend, steuere ich auf das Bett zu. Da liegt er. Atmet ruhig wie ein Baby, wenn der wüsste. Ich nehme einen Wattebausch aus meiner Tasche und tränke ihn mit etwas Chloroform. Er atmet die Dämpfe ein und der Takt seiner Atmung verlangsamt sich noch etwas. Mit Lederriemen binde ich seine Hände und Füße an das Bett, nachdem ich ihm den Schlafanzug ausgezogen habe.
Er scheint die Berührungen nur wie einen Traum wahrzunehmen, denn er murmelt etwas Unverständliches, wacht aber nicht auf. Ich befreie mich von meinem Mantel und streife die Schuhe ab. Aus seinem Bad hole ich einen Lappen, den ich mit kaltem Wasser getränkt habe und fahre damit langsam über seine Brust. Nach einigen Minuten dieser Behandlung wacht Herr Lutger auf und öffnet die Augen. Er scheint die Lage, in der er sich befindet noch nicht ganz richtig einordnen zu können und versucht seine Arme und Beine zu bewegen. Noch bevor er einen Ton sagen kann, halte ich ihm den Lappen vor den Mund und bringe ihn zum Schweigen. Seine Augen erkennen mich als Frau, doch das scheint ihn nur wenig zu beruhigen. Neben ihm sitzend beginne ich, in einem ruhigen Ton zu reden. "Bleiben Sie ganz ruhig, es wird Ihnen nichts geschehen. Wenn Sie versprechen ruhig zu bleiben, kann ich den Lappen wieder von ihrem Mund entfernen, wenn nicht... " Herr Lutger scheint verstanden zu haben, denn er nickt.
Ich löse meinen Druck langsam und entferne den Lappen schließlich ganz, lege ihn aber in greifbare Nähe, neben seinen Kopf. "Was wollen Sie von mir? Und wer sind Sie überhaupt?" Er schaut mich fragend an, so hilflos fragend. "Wer ich bin, ist egal. Was ich mit Ihnen vorhabe, werden Sie bald sehen." Ich streichle mit meiner Hand von seinem Gesicht, langsam, bis hinunter zu seinen Lenden. Dort berühre ich sein Glied, das noch leblos zwischen seinen Beinen liegt, sich aber schon mit Blut zu füllen beginnt, als ich es berühre. Ich fahre mit den Spitzen meiner Finger durch sein Haar und langsam wieder hinauf bis zu seinem Hals, den ich mit einer Hand leicht umschließe. "Ich will Dich! Heute Nacht wirst Du mir gehören." Dieser Satz mag für einen Mann im allgemeinen nichts anderes hervorrufen als Freude. Diesem Gefesselten hier, schien er jedoch in diesem Moment eher wie eine Drohung. Ich erhebe mich von dem Bett wie von einem Altar.
Langsam wie in Zeitlupe, beginne ich mein Kleid über meinen Kopf zu streifen, wobei ich darauf achte, dass meine Maske nicht verrutscht. Sein Atem beschleunigt sich. Sein Phallus zeigt deutliche Anzeichen von Erregung. Wenn ich ihm gefalle, um so besser. Mit beiden Händen gleite ich über die Rundungen meines Körpers, genieße jede Berührung und vor allem die Hilflosigkeit dieses Mannes. Ich stelle meinen rechten Fuß auf seinen Bauch und beginne damit mir den Strumpf abzurollen. Seine Augen werden immer größer. Seine Gedanken bleiben jedoch unergründlich, denn er sagt kein Wort. Ich wiederhole das Spiel mit meinem linken Bein und gleite mit meinem Strumpf über sein Gesicht und kitzle seine Nase damit. Danach gehe ich auf die andere Seite des Bettes und fahre mit meinen Fingern in meinen Slip. Ich fühle wie meine Finger, durch das Gewirr von Haaren, der feuchten Wärme meiner Öffnung immer näher kommen. Doch bevor ich das Ziel erreiche, beginne ich damit meinen Slip langsam runter zu streifen. Er gleitet über meine Knie und fällt zu Boden.
Rolf scheint immer noch davon überzeugt zu sein, dass er träumt, denn er macht keine Schwierigkeiten, ja bewegt sich fast gar nicht. Ich knie mich auf das Bett und setze mich breitbeinig auf seinen Bauch. Er schaut mir durch die Schlitze der Maske in meine Augen, versucht mich zu ergründen. Sein Glied ist inzwischen zu einem beachtlichen Dolch herangewachsen, der in diesem Moment leicht gegen meinen Rücken drückt. Ich küsse ihn sanft auf die Brust, seinen Hals. Dort beiße ich leicht in seine Seite und sauge etwas, was ihn offensichtlich erregt, denn er versucht sich unter mir zu bewegen. Ich fahre mit meinem Mund zu seinen Lippen und hauche ein "Pssst! Nicht bewegen!". Er gehorcht mir und beruhigt sich. Langsam lasse ich mich wieder etwas tiefer gleiten. Ich bin durch den Kontakt zu seinem Körper schon ziemlich erregt und will nicht die ganze Nacht warten. Ich hebe meinen Körper leicht an und halte seinen Einzigen mit der Hand in Position. Seine Eichel berührt meine Schamlippen. Ich kreise leicht mit seiner Spitze an meiner Haut entlang und setze mich dann auf ihn. Hart wie irgendwas und pulsierend dringt sein Glied in mich ein. Mein Körper umschließt den Fremdling wie einen alten Freund, umarmt ihn und schenkt ihm Wärme, denn er erwartet noch einiges von ihm. Immer tiefer, ohne zu stoppen, gleite ich auf ihn hinab. Da! Ein heftiger Stoß von ihm, treibt sein Rohr ein tiefes Stück in mich hinein. Ich ziehe heftig Luft durch meine leicht geöffneten Lippen. Und zeige ihm meine Krallen. Warnend hebe ich einen Zeigefinger, lasse ihn aber auch gleich wieder sinken, denn das Gefühl, seiner Männlichkeit breitet sich in mir aus, füllt mich aus. Ich beginne damit, meinen Körper zu heben und zu senken und stütze mich dabei auf seiner Brust ab, gleite durch seine Haare.
Meine Muschi saugt seinen Freudenspender in sich hinein und massiert ihn. Mein ganzer Körper, alle Sinne, scheinen sich nur noch auf diesen Übergang zwischen uns zu konzentrieren. Ich beginne mich zusätzlich mit meiner Hand zu streicheln und die Stellen zu berühren, die sonst wohl seine Hände massieren würden. Als ich merke, dass seine Erregung merklich zunimmt, stoppe ich kurz und gebe ihm die Möglichkeit sich etwas zu erholen. Ihm scheint das nicht so recht zu sein, denn er versucht sich in mich hinein zu rammen, doch mein ganzes Gewicht belastet sein Becken und hält ihn auf dem Bett. Wieder beginnt das Spiel von neuem und dieses Mal überfluten mich Wellen von Begierde, die es mir unmöglich machen, meine Bewegungen zu verlangsamen. Auch er atmet wieder sehr heftig und scheint gleich zu explodieren. Ich fahre mit meinem Finger über meine Clitoris und stimuliere mich zusätzlich. Mein Höhepunkt nähert sich und mein Körper zieht sich zusammen, um direkt darauf wieder zu explodieren. Weiter reite ich mit hoher Geschwindigkeit auf ihm und treibe ihn zum Wahnsinn. Als er seinen Kick bekommt und sich in mich entlädt stöhnt er auf und streckt mir seinen Unterleib entgegen. Noch einige Male schlagen unsere Körper gegeneinander, bevor ich mich auf seine Brust sinken lasse.
Ich küsse seine Wange, seine Lippen und lasse meine Zunge zwischen sie gleiten. Er scheint erschöpft zu sein, was vielleicht auch noch eine Nachwirkung des Chloroforms seinen mag, denn er beantwortet meine Küsse nur schwach. Als ich meine Wange auf seine lege, fallen meine langen Haare auf sein Gesicht. In diesem Moment fassen seine Zähne meine Maske und reißen sie von mir weg. Gut das ich richtig reagiere und nicht hochfahre. Meine Haare behindern seine Sicht und meine Hände erreichen mit einem Schlag den Lichtschalter, um es zu löschen.
Er flucht einige milde Verwünschungen und ärgert sich ganz offensichtlich, dass sein Plan nicht geklappt hat. Ich greife mir meine Maske und setze sie erneut auf. Ich habe genug, denn durch den Schreck ist mir die Stimmung etwas vergangen. Ich schalte das Licht wieder ein. Er lächelt mich an und murmelt ein "Schade, vielleicht ein anderes Mal!" Ich greife zu der Flasche mit dem Chloroform und tränke erneut den Wattebausch, der wenig später seine Atemwege blockiert und ihn ins Traumland schickt. Als ich sicher bin das er betäubt ist, beginne ich damit mich anzuziehen, beseitige die Lederbänder und räume alles wieder so hin, wie ich es vorgefunden habe. Er liegt jetzt wieder, in seinem Anzug, und atmet wie nie geweckt. Ich öffne vorsichtig die Türe und schaue in den Gang hinaus. Niemand da. Wie ein Geist verlasse ich das Gebäude ungesehen.
Mein Wagen ist immer noch warm und bringt mich sicher zu mir nach Hause. Dort gönne ich mir erst einmal ein Glas Sekt, um die gelungene Operation zu feiern. In den Spiegel lächelnd, proste ich mir zu. Dann falle ich müde ins Bett. Morgen werde ich wieder früh raus müssen. Am nächsten Tag auf der Arbeit begegnet mir Herr Lutger in der Halle. Er geht sichtbar langsam und mustert jede Frau, die an ihm vorbeigeht. Mich beachtet er nur kurz und raunt ein "Guten Morgen.", nachdem ich ihn gegrüßt habe. Puh! Er hat mich nicht erkannt. Beruhigt mache ich mich wieder an die Arbeit. Herr Lutger blieb noch drei Tage. Jedes Mal wenn er in die Halle kam, schien er irgendwas zu suchen.
Meine Kollegen fragten sich auch schon und tuschelten über den merkwürdigen Typen. Ich lächelte nur und sagte jedes Mal, er ist ein Gast und der Gast ist König!
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